Löhne und Gehälter

Mittlerweile ist ja durch den (T)Euro alles sehr teuer geworden, so daß man seinen Lebensstil, den man zu Zeiten der D-Mark hatte, nicht mehr beibehalten kann. Durch den Euro wird man heutzutage nicht mehr korrekt für seine geleistete Arbeit entlohnt.

Wollen die Arbeitnehmer nunmehr für die Schufterei auch mal mehr Geld haben, fangen die Arbeitgeber gleich an zu weinen und zu jammern und es heißt, daß dafür kein Geld da sei, da die Wirtschaftslage nicht so gut sei.

Vor allen Dingen wird im öffentlichen Dienst gegen die Lohnforderungen der Bediensteten geschimpft - es heißt, daß für derartige Forderungen kein Geld im Haushalt vorhanden sei.

Oder meinen unsere Politiker, daß, wenn die Arbeitnehmer die Erhöhungen bekommen, sie sich nicht mehr so viel in die eigene Tasche stecken können?

Aber das unsere Politiker unsere Steuergelder zu zig-Milliarden für pleite gegangene Großfirmen und Banken, wo die Manager das Geld an der Börse verspekuliert oder "verzockt" haben, ausgeben, das stört sie nicht. Bekommen sie von dort etwa für die finanzielle Unterstützung ausreichend "Bakshish"? Das macht ja ganz den Eindruck!

Korrekter wäre es doch, die deutschen Arbeitmehmer entsprechend ihrer Leistung zu entlohnen. Hätten die nämlich mehr Geld in der Tasche, würden sie auch mehr ausgeben, und das käme dann auch wieder der Wirtschaft zu Gute.

Statt dessen suchen unsere Politiker immer neue Wege, um den deutschen Arbeitnehmern immer mehr von ihren Löhnen und Gehältern wegzunehmen.

Da muß man sich doch fragen, wofür man in Deutschland eigentlich noch einer Arbeit nachgeht!!!