euflag

Europäische Union

Die Präsentation der Eu-Flagge wie oben dargestellt kommt besser als die EU selber. Eigentlich sollte das auch schon der "Letzte" gemerkt haben. Haben aber viele noch nicht! Bei Wahlen wählen sie immer noch die bisherigen Parteien - Parteien, die Deutschland immer weiter in den Abgrund reißen! Politiker, denen das Wohl der eigenen Bevölkerung am Ar... vorbeigeht.

Seit dem Deutschland in der EU ist, geht es doch ständig bergab. Die deutschen EU-Politiker können sich in der EU einfach nicht durchsetzen - oder sie wollen es gar nicht; sie bekommen dort doch geile Gehälter und fette Pensionen/Renten. Da braucht man sich doch gar nicht anstrengen!

Wie kann man in so eine Union eintreten, wo es nicht einmal Ausstiegsklauseln gibt und wo Deutschland über 50% der EU-Beiträge trägt. Denen, die das damals "verbockt" haben, sollte man heute noch die geistige Minderbemitteltheit bescheinigen. Entweder jedes Land zahlt die gleichen Beiträge oder man läßt den "Sch....". Vor allen Dingen sollten dann in allen Ländern gleiche Vorausetzungen gelten. Da geht man in den Ostblockländern teils schon mit 50 Jahren oder mit 55 Jahren in Rente, und in Deutschland muß bis zum Umfallen gearbeitet werden. Da paßt doch so einiges nicht.

Und dann ist ein EU-Mitglieg sozusagen Pleite, nämlich Griechenland, und dann beschließt man in der EU, daß so einige Länder die Griechen finanziell unterstützen sollen. Hier wäre es angebracht, dieses Land aus der EU auszuschließen. Die deutschen Politiker, die den deutschen Staatshaushalt in diesem Jahr in ein Minus von über 400 Milliarden Euro bringen, sagen auch noch finanzielle Hilfe zu. Und der Bevölkerung in Deutschland wird dann gesagt, daß das Minus des Staatshaushaltes durch konsequentes Sparen reduziert werden muß.

Wenn unsere Politiker man auf der Seite des Geldausgebens auch so konsequent sein würden, wäre es ja nicht schlecht. Aber auf die Belange der eigenen Bevölkerung pfeifen und das Geld der Bevölkerung auf der anderen Seite nur für "Andere" mit vollen Händen ausgeben, geht doch gar nicht. Wie lange will sich das der größte Teil unserer Bevölkerung denn noch gefallen lassen. Es wird Zeit, daß etwas passiert in Deutschland, bevor es zu spät ist. Deutschland sollte schleunigst raus aus der EU, egal wie, dann würde es der Bevölkerung auch wieder besser gehen.

griechische flagge Griechenland

Nun ist es auch soweit, daß das nächste Land "Unterstützung" anfordert - nämlich Portugal. Jetzt darf der deutsche Steuerzahler auch für die Portugiesen arbeiten gehen! Und das wird nicht das letzte Land gewesen sein, welches sich am deutschen Steuerzahler bereichert!

Das sind doch wieder Beweise, daß die EU "Scheiße" ist -dadurch werden nach und nach die Mitgliedsländer kaputt gemacht! Als wir noch nicht in der EU waren, ging es uns aber wesentlich besser!

 

Juni 2011

Brüsseler EU-Beamte zahlen nur 1,1 Prozent Steuern

Die EU fordert für die Arbeitnehmer längere Arbeitszeiten und Verzicht auf Lohnerhöhungen. Selber aber haber die EU-Beamten sich ein eigenes Steuerparadies geschaffen und leben in Saus und Braus.

Regelmäßig muß jeder arbeitende EU-Bürger eine Steuererklärung abgeben, nur die Eurokraten sind in allen EU-Staaten von Einkommensteuererklärungen befreit. Sie kassieren doppelt so viel wie deutsche Beamte und zahlen erheblich weniger Steuern.

Das niedrigste EU-Gehalt für seine Beamten liegt bei 4308 Euro, wofür aber nur 48 Euro Steuern zu zahlen sind. Dazu kommen dann noch 16 Prozent Auslandszulage, Schulzulage, Kinderzulage und Einrichtungsbeihilfe in Höhe von zwei Monatsgehältern. So bekommt ein durchschnittlicher EU-Beamter noch einmal monatlich ca. 5000 Euro netto zu seinem Monatsgehalt dazu.

Die EU-Beamten haben eine 37,5 Stunden Woche und haben Anspruch auf 67 Tage Urlaub! Der Vorruhestand beginnt für die Eurokraten mit 55 Jahren! Es gibt ca. 50000 dieser Luxus-Beamten in der EU!

Und weil so langsam das Geld knapp wird für die Finanzierung der Luxus-Eurokraten, ist man in Brüssel am überlegen, wie man noch mehr Geld aus den EU-Bürgern herauspressen kann.

 

Mit der EU hat man somit einen schönen Selbstbedienungsladen für Politiker aufgemacht, und wenn der Pleite geht, steht der Steuerzahler dafür gerade, und nicht der Verursacher der Pleite! Darüber sollte unsere Wahlberechtigte Bevölkerung mal bei der nächsten Wahl nachdenken und das Kreuz an die richtige Stelle setzen!

 

August 2011 - Türkei - Jetzt Umbau zum Islamstaat

Nicht nur Ägypten wird zum Islamstaat umgebaut. Auch der türkische Premier Erdogan scheint sich dieses Ziel offenbar für sein Land gesetzt zu haben. Nach dem Rücktritt des Generalstabs am Wochenende bringt Erdogan jetzt die Armee auf Linie, meldet Welt-online. Es soll die letzte Institution im Staat sein, die er und seine islamisch geprägte AKP noch nicht in der Hand haben.

Erdogan will entgegen den geltenden Regeln offenbar sehr junge Offiziere aus niederen Rängen in hohe Führungspositionen hieven. Nach Meinung von Militärexperten bestehe die größte Qualifikation dieser jungen Offiziere darin, dass sie mit dem politischen Islam sympathisieren. Beobachter berichten, das türkische Volk sei allgemein mit einem Kurswechsel in Richtung Islam einverstanden und liebe Erdogan.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article13522127/Erdogan-will-islamische-Offiziere-an-der-Spitze.html .

So sieht das jetzt also in der Türkei aus. Und die wollen in die EU? Wenden sich den westlichen Ländern ab - wollen aber deren Vorteile mitgenießen! So läuft es ja nun mal gar nicht! So ein Land darf nie in die EU aufgenommen werden - es sei denn, unsere Politiker verkaufen Deutschland an den Islam.

Wer will denn so etwas in unserem Land? Die hiesige Bevölkerung bestimmt nicht! Noch sind die Arbeitenden hier in der Mehrheit. Aber wenn die sich nicht wehren, werden unsere Politiker noch mehr "Fachkräfte" in's Land holen ( jugoslawische Zigeuner, rumänische Diebe und andere Arbeitsscheue, die hier nur die Hand aufhalten ).

Vielleicht sollten unsere Politiker hier einmal unterscheiden zwischen den wirklichen Gastarbeitern und denen, die nur zum Abkassieren herkommen und freie Heilfürsorge auf Kosten der Steuerzahler erhalten.

 

August 2011 - Griechenland schuldet deutscher Pharmaindustrie 1,2 Milliarden

Nach Angaben des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) schulden griechische Krankenhäuser deutschen Pharmafirmen 1,2 Milliarden Euro, meldet das manager magazin.

Die Aussichten auf eine Rückzahlung der Verbindlichkeiten sollen nicht rosig sein. Der griechische Haushalt für 2011 sieht Einsparungen von 14 Milliarden Euro vor, davon ist auch das Gesundheitssystem betroffen.

Quelle: manager magazin